mobile Tierheilpraxis Angela Müller

natürlich heilen

Leistungen


 

 Klassische Homöopathie:     

Homöopathie gibt es seit über 200 Jahren und wurde von dem deutschen Arzt Samuel Hahnemann begründet.

Diese Therapieform nutzt das Reiz- und Regulationsprinzip. Sie löst im Körper gezielte Reize aus, um so die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Mit dem sogenannten Ähnlichkeitsprinzip „Similia similibus curentur“ („Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden“) wird über ein einzelnes Arzneimittel (Globuli) ein Reiz im Körper gesetzt, dieser den Symptomen  des kranken Zustandes ähnlich ist und auslöst. Somit werden die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt das zur Heilung hilft.

Dabei können entsprechend der Hering´schen Regel insbesondere bei einseitigen Erkrankungen frühere, verdrängte Symptome nochmals in Erscheinung treten.

Der Verlauf der Heilung: Zu erwarten ist bei einem Akutfall die Wirksamkeit innerhalb weniger Minuten oder Stunden, je nach Schwere und Dynamik des Falles.

Bei chronischen Krankheiten lässt sich oft genug erst nach 10 Tagen bis 3 Wochen beurteilen. In den ersten Tagen nach der Mittelgabe kann eine Erstreaktion infolge von mattem Allgemeinbefinden oder einer Verstärkung der aktuellen Symptome erscheinen.

„In der Homöopathie gibt es keine Norm“ Um auf die richtige Mittelwahl zu kommen, muß eine sogenannte Erstanamnese, individuell auf Ihr Tier, gestellt werden. Hierfür werden wir gemeinsam Ihren Liebling unter die Lupe nehmen. Es ist wichtig das auffallend, sonderliche, ungewöhnliche und eigenheitliche herauszufinden. 

Selbstverständlich wird auch eine Allgemeinuntersuchung durchgeführt – auf Wunsch und mit geringem Aufpreis auch mit einer kleinen Bioresonanzanalyse.

Anwendungsgebiete:

akute sowie chronische Krankheiten wie z.B.:

-         Magen.- Darmerkrankungen

-         Hautveränderungen

-         Rezidivierende Krankheiten

-         Lahmheit und Verletzungen

-         Beschwerden am Bewegungsapparat

-         Psychische und hormonelle Störungen 



Bachblütentherapie:        

Die Bach-Blütentherapie ist eine in den 1930er-Jahren von dem englischen Arzt Dr. Edward Bach gefundene alternative Behandlungsmethode. Auch die sogenannten Bach-Nosoden (Homöopathische Präparate aus Darmbakterien) wurden von ihm entdeckt.

Die Blütenessenzen wirken auf die negativen Grundstimmungen und Charaktereigenschaften, die zum Ausbruch einer Krankheit geführt haben. Durch die Änderung der physischen Stimmung wird der Körper wieder ins Gleichgewicht gebracht.

Die Blüten stammen von wild wachsenden Pflanzen, die nicht als Heilpflanzen im herkömmlichen Sinne bekannt sind. Durch die Einlagerung in Wasser (kann auch gekocht werden) und die direkte Sonnenbestrahlung wird die Essenz mit Alkohol aufgefüllt und haltbar gemacht. 

Anwendungsgebiete:

bei allen Beschwerden, Störungen und Krankheiten die eine deutliche psychische Komponente aufweisen z.B.:

-         traumatisierte Tiere

durch Unfall, OP, Schock, Trauer, Auslandseinfuhr aus Tötungsstation

-         gestresste Tiere

durch Umzug, Autofahrten, Besitzerwechsel, Anpassungsprozesse, Neid

-         sonstige Verhaltensauffälligkeiten wie

Aggression, Reizbarkeit, Angst, Stimmungsschwankungen, Misstrauen 



Mykotherapie:             

Obwohl bereits seit vielen tausenden Jahren bekannt ist, daß Pilze eine der wirkungsvollsten Wirkstoffe enthalten, ist die Therapieform noch relativ jung.

Ihren Anfang nahm der japanische Wissenschaftler Professor Tetsuro Ikekawa im Jahre 1968. In vielen Forschungen entschlüsselte er die Wirkstoffe der einzelnen Pilze.

Der Begriff „Mykotherapie“ beschreibt die Anwendung von bestimmten, ungiftigen Großpilzen für medizinische, therapeutische oder gesundheitsfördernde Zwecke. Man nennt diese Gruppe von Pilze auch „Vitalpilze“

In der Tiermykotherapie zeigt die Praxis, daß die Tiere auf die Pilzwirkstoffe sehr gut reagieren und sich ihr Gesundheitszustand rasch verbessert.

Anwendungsgebiete:

Die Behandlungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig und reichen von der Vorsorge bis hin zur effizienten Behandlung von akuten und chronischen Erkrankungen:

-         Allergien

-         Magen.- / Darmerkrankungen

-         Epilepsie

-         Cushing-Syndrom

-         Diabetes mellitus

-         Babesiose

-         Katzenschnupfen

-         Toxoplasmose

-         Krebserkrankungen 



Blutegeltherapie:        

Die Blutegeltherapie gab es schon vor 3000 Jahren. Sie gehört zu den Ausleitungsverfahren und gilt als milde Form des Aderlasses.

Hierzu werden je nach Behandlungsbedarf 2 – 8 Egel auf die betroffene Stelle am Tier gesetzt. Die kleinen Tierchen saugen sich dann erst fest um dann mithilfe kleiner Kalkzähnchen die Haut zu durchdringen. Der Biss ist nicht schmerzhaft und lässt sich mit einer Berührung einer Brennnessel oder dem Stich eines kleinen Insekts vergleichen. 

In dem Speichel „Saliva“ genannt, ist nicht nur eine Art Betäubungsmittel, sondern auch andere nützliche Inhaltsstoffe enthalten. Der Blutegel schüttet im Zuge des Saugprozesses unterschiedliche Sekrete mit aus, die unter anderem Thromben auflösen, die Durchblutung fördert und den Lymphabfluss anregt. Er wirkt zudem entzündungshemmend sowie schmerzreduzierend. Auch die Förderung des Wachstums von Nervenzellen wir ihm nachgesagt.

Der Saugprozess dauert ungefähr 30 bis 120 Minuten. Wenn der Egel satt ist, löst er das Vakuum und lässt sich fallen.

Aufgrund der gerinnungshemmenden Wirkung des Speichels, schließt sich die Bisswunde nicht gleich und sickert daher noch einige Stunden vor sich hin. Hierbei handelt es sich um keine Lebensbedrohliche Blutung! Die Wunde bleibt offen und reinigt sich dadurch von selbst wodurch noch der Speichel mit seinen Inhaltsstoffen vor Infektionen schützt.

Nebenwirkungen:

In der Regel treten keine Nebenwirkungen auf, da der Blutegel aber nicht nur beißt, sondern auch wirksame Stoffe ins Blut abgibt, kann es in einzelnen Fällen zu einer allergischen Reaktion, Wundinfektionen mit Juckreiz und Schwellung oder unkontrollierte Blutungen (bei oberflächlich verlaufenden Arterien).

Häufiger treten Sekundärinfektionen, aufgrund mechanischer Entfernung der Krusten, auf. Hier muss darauf geachtet und verhindert werden, daß das Tier kratzt oder beiß bzw. sich die Wunde aufscheuert. 

Anwendungsgebiete:

Hund

-         Bandscheibenvorfall

-         Bizepssehnenentzündung

-         Ellenbogendysplasie

-         Gesäugeanbildung (Mastitis)

-         Hüftdysplasie

-         Othämatom

-         Otitis

-         Spondylose

 

ACHTUNG: Aufgrund des neuen TAMG biete ich derzeit leider keine Therapie mit Blutegel an!




Ernährungsberatung:    

Viele Krankheiten entstehen aufgrund falscher Haltung und Fütterung.

Eine ausgewogene und natürliche Ernährung ist daher sehr wichtig!

Jedes Tier hat einen individuellen Bedarf. Unter Beachtung des Alters und des Gewichts wird ein Futterplan der ganz auf Ihr Tier abgestimmt ist ausgearbeitet.

Auch eventuelle Krankheitsbilder müssen dabei berücksichtigt werden.

Sie erhalten Tipps zur Fütterung und Rezepte für Ihren Liebling.